Meine Idee

Meine Idee

von Psychotherapie

Menschen sind vollständig, so wie sie gerade sind. Dies für sich anzunehmen und daraus Kraft zu schöpfen ist das Ziel meiner psychotherapeutischen Arbeit. Gemeinsam entdecken wir wie es ist, neue Möglichkeiten zu denken, neu zu fühlen und neu zu handeln. Das Ergebnis ist Authentizität und ein erfülltes, eigenes Leben.

Über mich

Manchmal führen uns erst Umwege zum Ziel. Aber diese Wege sind es, die den Horizont erweitern. So war ich bereits Korbflechterin und Schwesternhelferin bevor ich begann Psychologie zu studieren. Approbiert habe ich schließlich als Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) an der J. W. Goethe-Universität in Frankfurt/Main. Seither bilde ich mich beständig weiter, v.a. in der Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT) nach Steven Hayes.

Privat bin ich seit über 20 Jahren glücklich verheiratet und liebe es gemeinsame Zeit mit meiner Familie und Freunden zu verbringen – zu wandern, zu kochen, zu reden und das Zusammensein und die Gespräche zu genießen.

Meine Vision ist das friedliche Zusammenleben aller Kulturen. Und so fahre ich jedes Jahr mit einem Team aus aller Welt nach Sierra Leone, Westafrika, um dort ACT-Workshops für einheimische KollegInnen zu leiten. Unser in Aschaffenburg gegründeter Verein heißt „commit and act e.V.“.

Wir besuchen auch immer unser Projekt „Girls Shelter“, das aus einem unserer Workshops hervorgegangen ist. Es wird von „commit and act e.V.“ und dem „Kindermisssionswerk ‚Die Sternsinger‘ e.V.“ finanziell unterstützt.

Link: http://www.commitandact.com

Link: YouTube-Video zum Sternsinger-Hilfsprojekt

Behandlungsspektrum

Psychotherapie

wirkt

Akzeptanz und Commitmenttherapie (ACT)

Kein Mensch zögert zum Arzt zu gehen, wenn er körperlich krank ist. Doch was, wenn die Seele leidet? Mal sind es konkrete Ängste, Krisen oder depressives Erleben, mal diffuse Probleme und Gefühle, die sich kaum in Wort fassen lassen, bei denen eine professionelle psychotherapeutische Behandlung hilft.

In solchen Situationen bin ich für Sie da und unterstütze Sie – als Einzelperson oder Paar – mit Hilfe des verhaltenstherapeutischen Behandlungskonzepts der „Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT)“ auf Ihrem Weg.

Verhaltenstherapie: Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT)

ACT geht auf den Psychotherapeuten Steven C. Hayes zurück und ist eine wissenschaftlich belegte, moderne und wirksame verhaltenstherapeutische Methode.

ACT leitet Menschen an in Krisen unterscheiden zu lernen welche Dinge sie aktiv tun können um die Situation zu meistern und welche Dinge nicht in ihrer Macht liegen.

ACT beruht auf drei Säulen, die gemeinsam in der Therapie trainiert werden:

  • Achtsamkeit und Bewusstheit: die ehrliche Wahrneh-mung des eigenen Körpers, der Sinne, Gedanken, Gefühle und Lebensumstände – sowie ein Erleben, dass wir als Menschen mehr sind als all das.
  • Akzeptanz als Prozess und Übung: dabei lernen Sie, sich selbst zu akzeptieren und zu wählen, welche Gefühle und Gedanken Sie wichtig nehmen wollen und welche nicht. Es geht darum weniger Kraft mit unnötigen Kämpfen zu vergeuden sondern das zu verfolgen, was Ihrem Leben Sinn gibt.
  • Eigene Werte geben Orientierung: in unserer gemeinsamen Arbeit finden Sie die Werte, die Ihnen helfen zielgerichtet zu handeln, authentisch zu bleiben und Kraft zu gewinnen.

Weiterbildungsangebote

ACT Workshops

ACT Workshops

Die Nachfrage nach Weiterbildungsmaßnahmen in der Akzeptanz und Commitment Therapie wächst mit ihrem zunehmenden Erfolg. Um diese Methode Ihnen als Kolleginnen und Kollegen näher zu bringen, biete ich Einführungs- und Fortgeschrittenenworkshops an. TeilnehmerInnen anderer Berufsgruppen sind willkommen. Im Jahr 2014 wurde ich als zweite Trainerin im deutschsprachigen Raum von der Association for Contextual Behavioral Science (ACBS), der internationalen ACT Dachorganisation, offiziell anerkannt.

Aktuelle Workshoptermine für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Instituten biete ich ACT-Workshops an. Hier finden Sie eine Liste mit allen Terminen. Für eine Anmeldung klicken Sie einfach auf den Link zum jeweiligen Institut.

ACT 3: Der Weg zur Meisterschaft

ACT Intensiv, AWP Berlin:

ACT 3: Der Weg zur Meisterschaft

Dozentinnen: Valerie Kiel und Beate Ebert

Termin: Do+Fr 17./18.10.2019, 9.00 – 17.00 Uhr

Zielgruppe: Psychologische und ärztliche PsychotherapeutInnen, psychologische BeraterInnen und Coaches sowie TherapeutInnen anderer Berufsgruppen. Teilnahmevoraussetzung ist der Besuch mindestens zweier ACT-Workshops und Praxiserfahrungen mit der ACT. 

Inhalte: Für viele TherapeutInnen, die sich für die ACT begeistern und das Modell konzeptionell gut verstehen, stellt die Umsetzung im vielfältigen, schnelle Interventionen erfordernden Praxisalltag eine stetige Herausforderung dar. Genau dieses „Feststecken“ kann zum besten Werkzeug beim gemeinsamen Üben mit ACT-KollegInnen werden. Hauptziel dieses Fortgeschrittenen-Workshops ist, ein vertieftes Verständnis der ACT-Prozesse sowie eine fließende, natürliche Anwendung mit Herz und Strategie zu vermitteln.

Daher werden TeilnehmerInnen – auf der Basis des vielfach erprobten Portland Models für ACT-Intervision – in vielen kleinen Rollenspielen üben, flexibel und authentisch in schwierigen Situationen zu reagieren. Material dazu liefern persönliche Themen, Fallbeispiele und Therapiesituationen, die sowohl von den Dozentinnen als auch Teilnehmenden eingebracht werden können. In Kleingruppen oder in der Gruppe werden gemeinsam Fallkonzeptualisierungen erstellt und Interventionen ausprobiert.

Anmeldung: http://www.awp-berlin-online.de/datelist/blueprint_info/189

Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) – Intervision nach dem Portland-Modell

Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) – Intervision nach dem Portland-Modell

Aufbaukurs ACT 2-tägig, Rhein-Mosel-Fachklinik, Andernach
www.rhein-mosel-akademie.de

Dozentin: Beate Ebert

Termin: Donnerstag, 26.9.2019 bis Freitag, 27.9.2019, jeweils 9.00 bis 18.00 Uhr

Zielgruppe: Psychologische und ärztliche PsychotherapeutInnen, psychologische BeraterInnen und Coaches sowie TherapeutInnen anderer Berufsgruppen. Teilnahmevoraussetzung ist der Besuch mindestens zweier ACT-Workshops und Praxiserfahrung mit der ACT.

Ziele der Veranstaltung: Das Portland Model für ACT-Intervisionen kennenzulernen und selbst für Intervision nutzen können. Die ACT-Kernprozesse ganz natürlich in Gesprächen mit KlientInnen einfließen lassen, anstatt sich auf Techniken und Metaphern zur Vermittlung zu verlassen. Flexibel zwischen den verschiedenen Prozessen wechseln können, sodass relevantes Verhalten bei PatientInnen im Verlauf der Sitzung gezielt gefördert wird. Den psychotherapeutischen Prozess durch mutiges eigenes Ausprobieren mit mehr Einfühlungsvermögen, Sensibilität und Mitgefühl anleiten. Für viele TherapeutInnen, die sich für die ACT begeistern und das Modell konzeptionell gut verstehen, stellt die Umsetzung im vielfältigen, schnelle Interventionen erfordernden Praxisalltag eine stetige Herausforderung dar. Genau dieses „Feststecken“ kann zum besten Werkzeug beim gemeinsamen Üben mit ACT-KollegInnen werden. Hauptziel dieses Fortgeschrittenen-Workshops ist, ein vertieftes Verständnis der ACT-Prozesse sowie eine fließende, natürliche Anwendung mit Herz und Strategie zu vermitteln.

Daher werden TeilnehmerInnen – auf der Basis des vielfach erprobten Portland Models für ACT-Intervision – in vielen kleinen Rollenspielen üben, flexibel und authentisch in schwierigen Situationen zu reagieren. Material dazu liefern persönliche Themen, Fallbeispiele und Therapiesituationen, die sowohl von den Dozentinnen als auch von den Teilnehmenden eingebracht werden können. In Kleingruppen oder in der Gruppe werden gemeinsam Fallkonzeptualisierungen erstellt und Interventionen ausprobiert.

Lernen und „Nicht-Wissen“ erfordert für uns alle Mut. Im Workshop wird eine entspannte, vertrauensvolle Atmosphäre gefördert, die einen spielerischen, kreativen Prozess, Spaß und (Selbst-)Mitgefühl ermöglicht.

Anmeldung: https://www.rhein-mosel-akademie.de/index.php?id=15&kathaupt=11&knr=19FL0021&kursname=Akzeptanz-+und+Commitmenttherapie+-+Intervision+nach+dem+Portland-Modell&katid=0#inhalt

DGKV-KONGRESS IN MÜNCHEN

Erfolgreich im Team – mit PROSOCIAL

DGKV-KONGRESS IN MÜNCHEN

Termin: 10. Oktober 2019, 10:00 – 17:30

PROSOCIAL hilft allen Arten von Teams und Gruppen ihre Ziele besser zu erreichen.Es ist eine spannende Weiterentwicklung der kontextuellen Methoden –
zusätzlich verankert in den Evolutionswissenschaften und in der bahnbrechenden Arbeit einer Nobelpreisträgerin für Wirtschaftswissenschaften, Elinor Ostrom.

Jedes Team – ob es sich um Sport, Musik, Nachbarschaftshilfe oder was auch immer handelt – hat spezifische Ziele. Oft treten bei deren Umsetzung Hindernisse
auf, sei es innerhalb der Gruppe (unterschiedliche Vorstellungen, Reibereien, Ausbeutung etc.) oder außerhalb der Gruppe (Vorschriften von höheren Instanzen,
Konkurrenten, Naturkatastrophen etc.). Der Umgang mit diesen Hindernissen ist entscheidend für den langfristigen Erfolg im Team.

PROSOCIAL bietet einen Rahmen mit 8 Prinzipien, die intuitiv verständlich sind, jedoch bewusst implementiert werden müssen; dazu gehören z.B. die Verbindung
der Gruppenziele mit den gemeinsamen Werten, die Identifikation hinderlicher bzw. förderlicher Verhaltensweisen, eine Einigung über Regeln und deren Monitoring
mit entsprechenden Konsequenzen oder Mechanismen zur Konfliktlösung. In kurzer Zeit kann damit eine umfassende Gruppenstruktur etabliert werden.

Die 8 Prinzipien werden im Workshop anhand von Praxisbeispielen vermittelt, so dass Sie sie auf Ihre eigenen Gruppen übertragen können.
PROSOCIAL ist ein toller Beitrag zur bewussten Weiterentwicklung prosozialen Verhaltens und in allen Bereichen unseres sozialen Zusammenlebens anwendbar.

Anmeldung: https://dgkv.info/lernen/konferenzen/dgkv-kongress-2019

DGKV-KONGRESS IN MÜNCHEN

Unser Körper – unser Zuhause – unser Zugang zu Transformation: Metaphern spielen

DGKV-KONGRESS IN MÜNCHEN

Termin: 11. Oktober 2019 09:30 – 17:00

In diesem anwendungsorientierten Workshop geht es um Freude und Effizienz in der psychotherapeutischen Arbeit mit der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) durch den Einsatz des Körpers. Wir können Metaphern spielen und dadurch ein starkes Erleben bei unseren Klientinnen bewirken. Dadurch entsteht Bewusstheit in entscheidenden Nuancen, über die wir im Gespräch leicht hinweggehen. Das Bewegen im Raum setzt sowohl bei uns als TherapeutInnen als auch bei unseren KlientInnen Überraschendes in Bewegung.

In diesem Workshop arbeiten wir kreuz und quer durch die Hexaflex-Prozesse (das klinische Handwerkszeug der ACT) mit lebendigen Übungen oder auch mit einem ganz feinen Hineinhören in den eigenen Körper und kleinen imaginativen Reisen, die sich dadurch ergeben.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, dank unserer Fähigkeit, sinnhafte Bezüge zwischen allen möglichen beliebigen Reizen herzustellen. Ganz nebenbei versöhnen wir uns mit unserem oft so kritisch betrachteten Körper, der uns wunderbare Dienste in diesen Übungen leistet.

Der Workshop funktioniert am besten, wenn Sie bereit sind, Ihre eigenen Erfahrungen einzubringen, da Sie diese auch am besten in Ihrem Körper wahrnehmen können. Sie können gerne mit und ohne Vorerfahrungen in der ACT kommen.

Anmeldung: https://dgkv.info/lernen/konferenzen/dgkv-kongress-2019

Weiterbildungsangebote

PROSOCIAL Methode

Prosocial Methode

Mit der PROSOCIAL-Methode die Effizienz von Gruppen und Organisationen steigern

Gruppen und Organisationen sind in ihrem Verhalten dynamisch, denn sie werden von Menschen mit unterschiedlichen Interessen und Fähigkeiten gebildet. Mit der PROSOCIAL Methode, die auf Erkenntnissen der Nobelpreisträgerin Elinor Ostrom beruht, können Gruppen in ihrer psychischen Flexibilität gefördert werden und zu mehr Effizienz geleitet werden. Dazu tragen modernste Methoden der Evolutions- und Verhaltenswissenschaften bei, die einen offenen und engagierten Gruppenprozess fördern.

PROSOCIAL eignet sich besonders für:

  • Führungskräfte und ihre Teams
  • Interkulturelle Arbeit z. B. bei der Integration geflüchteter Menschen
  • Gemeinnützige Organisationen wie NGOs, Stiftungen, Vereine

Mein Angebot für Organisationen und Unternehmen

  • 2 x 3 Stunden Coaching (vor Ort, online oder in Kombination)
  • monatliche Supervision über 6 Monate (Implementierungsphase)
  • wissenschaftliche Begleitung des Prozesses bei Nutzung der online-Version

PROSOCIAL schreibt Erfolgsgeschichten

Erfolgreicher Einsatz in einer australischen Regierungsbehörde:
https://www.prosocial.world/post/outstanding-evidence-for-prosocial-in-a-government-agency-setting

Mit PROSOCIAL die Ebola-Prävention in Sierra Leone voran treiben:
http://www.huffingtonpost.com/steven-c-hayes-phd/kissing-the-banana-trunk- _b_5839680.html

Interkulturelle Arbeit: als Kulturen voneinander lernen

2010 habe ich mit Freunden den Verein commit and act e.V. gegründet, um Menschen in Krisengebieten psychotherapeutische Hilfe zu ermög-lichen. Inzwischen gibt es ein internationales Team von Experten aus aller Welt. Wir schulen Sozialarbeiter, Lehrer, Polizisten und andere Berufsgruppen in Westafrika, v.a. Sierra Leone, in Workshops zur Akzeptanz und Commitment Therapie und PROSOCIAL. Die TeilnehmerInnen setzen die Methoden entsprechend ihrer eigenen Kultur in ganz unterschiedlichen Problembereichen erfolgreich ein:

  • zur psychosozialen Unterstützung von Gewaltopfern
  • zur Gewaltprävention in Familien und Dörfern
  • zur Ebola-Prävention und Gesundheitsvorsorge

www.commitandact.com
www.facebook.com/commitandact

Praxis

Willkommen in

meiner Praxis

ACT Paartherapie

Gerne bin ich in meinen schönen Praxisräumen für Sie da.
Bitte kontaktieren Sie mich für eine Terminvereinbarung.

Psychotherapeutische Privatpraxis
Dipl.-Psych. Beate Ebert
Heinsestraße 8
63739 Aschaffenburg
+49 6021 5834835 oder +49 178 5337730
be@beate-ebert.de

Beate Ebert, Psychologische Psychotherapeutin
eingetragen bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns Arztregister Nr. 67/05986
Mitglied der Bayerischen Psychotherapeutenkammer

Honorarsätze

Aufgrund meiner Approbation ist die Abrechnung mit privaten Krankenkassen und mit Beihilfestellen möglich, ansonsten Privatliquidation. Eine Abrechnung mit gesetzlichen Krankenkassen ist nicht möglich. Mein Stundenhonorar (50 Min.) richtet sich nach der GOP (Gebührenordnung für Psychotherapeuten). Bitte beachten Sie, dass der Steigerungssatz für mein Stundenhonorar (3,0 bis 3,5-fach bzw. 130,00 € bis 150,00 €) den 2,3-fachen Satz überschreitet. Dies bedeutet, dass Sie möglicherweise einen Teil des Stundenhonorars von Ihrer Versicherung nicht erstattet bekommen. Ich empfehle Ihnen, dies vor Beginn der Behandlung direkt mit Ihrer Privaten Krankenversicherung oder Beihilfestelle zu klären.

Die Abstände zwischen den Sitzungen sind variabel und richten sich nach Ihren Anliegen. Die Akzeptanz- und Commitmenttherapie ist sehr effizient und in 5-10 Stunden kann ich die wichtigsten Grundlagen vermitteln. Die Dauer der Umsetzung ist individuell und wir stimmen uns darüber gemeinsam ab.

Das Stundenhonorar (50 Min.) für eine Paartherapie beträgt 152,00 € (3,5-facher Satz) und wird von den Krankenkassen nicht übernommen.

Meine Behandlung unterliegt der Berufsordnung für die Psychologischen PsychotherapeutInnen Bayerns.

Für Menschen, die aufgrund ihrer beruflichen oder persönlichen Situation wöchentliche Termine nicht einrichten können, biete ich die Möglichkeit einer Intensiv-Begleitung (Coaching) an, mit einer Intensiv-Sitzung von 2-3 Stunden zu Beginn der gemeinsamen Arbeit und nachfolgenden kürzeren Sitzungen (auch online).

Kontakt

Ihr Weg zu mir

ACT Krisenintervention

Sie finden meine Praxis zentral in der Stadtmitte von Aschaffenburg gelegen. Vom Hauptbahnhof sind es nur 5 Minuten zu Fuß zu mir.

Parken:
Parkhaus Möbel Schwind, Bodelschwinghstraße 10
Parkhaus Elisenpalais, Elisenstraße 24

Psychotherapeutische Privatpraxis
Dipl.-Psych. Beate Ebert
Heinsestraße 8
63739 Aschaffenburg
+49 6021 5834835 oder +49 178 5337730
be@beate-ebert.de

© BEATE EBERT